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Bergkristall

Chemische Formel: SiO2 

Merkmale: 

  • Härte: 7,0
  • Dichte: 2,65 
  • Kristallsystem: trigonal
  • Spaltbarkeit: keine
  • Bruch: muschelig
  • Strich: weiß
  • Glanz: Glasglanz

 

Farben:

farblos; durchsichtig, eventuell getrübt 

Vorkommen: 

Der Bergkristall findet sich häufig in Quarzgängen, Pegmatiten und Miarolen. Zu den Lagerstätten zählen Brasilien, Mocambique, Madagaskar, Nepal, Italien, Russland, USA, Frankreich, Österreich, Schweiz und Deutschland. 

Wissenswertes: 

Der Bergkristall gehört zur Quarz-Gruppe. Es gibt mehrere Untervarianten z.B. den Geisterquarz. Sein Name hat der Bergkristall von Aristoteles aus dem griechischen "kryo" = kalt bzw. "krystallos" = kalt geformt, von der Kühle. Teilweise hielt man ihn für permanent gefrorenes Eis. Bestrahlt man den Bergkristall mit Radium- oder Röntgenstrahlen erhält man Rauchquarz. Er wird für Schmuckzwecke eingesetzt, kommt aber auch bei der Herstellung Vasen, Schalen und Bechern zum Einsatz. 

Wirkung: 

Der Bergkristall findet Anwendung bei Augen-, Herz, Magen- und Darmerkrankungen, sowie bei Problemen mit Haut, Knochen und Drüsen. Er wirkt fiebersenkend und hilft bei Schmerzen und Schwellungen. Er gilt als Meditationsstein, gibt Klarheit bei Verwirrung und bringt Selbsterkenntnis. Der Bergkristall fördert die Wahrnehmung und Konzentration. 

Wichtige Information: 

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die von uns im Lexikon angegebenen Auswirkungen und Heilwirkungen auf Körper und Geist lediglich auf rein erfahrungswissenschaftlichen Erkenntnissen basieren. Sie sind bisher nicht wissenschaftlich belegt worden und dienen lediglich der Orientierung und Erfahrungssammlung. Sie ersetzen nicht den Gang zum Arzt.