Dolomit

Chemische Formel: CaMg(CO3)2

Merkmale:

Härte: 3,5 - 4
Dichte: 2,8 - 2,9
Kristallsystem: trigonal
Spaltbarkeit: vollkommen nach dem Rhomboeder
Bruch: muschelig
Strich: weiß
Glanz: Glasglanz bis Perlglanz

Farben: farblos, weiß, gelb, braun, rosa

Vorkommen:

Der Dolomit ist als gesteinsbildenes Mineral weit verbreitet. Meist entsteht er sekundär und bildet sich durch Reaktion mit magnesiumhaltiger Lösungen von Kalken. Auch als Gangart von hydrothermalen Gängen, insbesondere denen die Bleiglanz und Zinkblende führen, kommt er vor. Zu den Fundstätten zählen Mexiko, Österreich, Deutschland und die USA.

Wissenswertes:

Dolomite werden als Bausteine verwendet und zur Herstellung feuerfester Ziegel, mit denen man Öfen ausmauert. Sie wurden nach dem französischen Mineralogen D. Dolomieu (1750 - 1801) benannt.

Wirkung:

Der Dolomit soll gegen Haut- und Knochenerkrankungen, Verdauungsprobleme helfen und vor Infektionen bewahren. Des Weiteren reguliert er den Hormonhaushalt von Männern und Frauen. Angeblich wirkt er krampflösend und entspannend. Er verleiht Lebenskraft, Freude, Sensibilität, Einfallsreichtum, Fantasie und soll Zorn und Wutausbrüche vermildern.

Wichtige Information:

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die von uns im Lexikon angegebenen Auswirkungen und Heilwirkungen auf Körper und Geist lediglich auf rein erfahrungswissenschaftlichen Erkenntnissen basieren. Sie sind bisher nicht wissenschaftlich belegt worden und dienen lediglich der Orientierung und Erfahrungssammlung. Sie ersetzen nicht den Gang zum Arzt.

 
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