Peridot

Chemische Formel: (Mg,Fe)2[SiO4]

Merkmale:

Härte: 6,5 - 7
Dichte: 3,3 - 4,2
Kristallsystem: rhombisch
Spaltbarkeit: unvollkommen in zwei Richtungen
Bruch: muschelig
Strich: weiß
Glanz: Glasglanz

Farben: gelbgrün, olivgrün, grünschwarz

Vorkommen:

Peridot kommt in basischen Vulkaniten vor, aus Ultrabasiten. Lagerstätten sind u. a. Insel Seberged in Zabargad, Ägypten, Myanmar, Pakistan, USA und Tansania.

Wissenswertes:

Die Förderung auf der Insel Seberged begann schon vor mindestens 3.500 Jahren. In der Barock-Zeit war der Peridot der begehrteste Schmuckstein. Der Name ist in der Etymologie unbekannt. Als Synonym gilt aber Chrysolith aus dem griechischen "chrysis" = Gold und "lithos" = Stein - ein Olivin mit Edelstein-Qualität.

Wirkung:

Der Peridot soll Sehkraft, Herz, Lunge, Leber, Galle und Immunsystem stärken. Er wirkt auch körperentgiftend. Des Weiteren hilft er gegen Beschwerden wie Depressionen und Haarausfall. Er soll Energie und Ausdauer spenden und gegen Nervosität helfen. Der Peridot gilt als Stein der Hoffung.

Wichtige Information:

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die von uns im Lexikon angegebenen Auswirkungen und Heilwirkungen auf Körper und Geist lediglich auf rein erfahrungswissenschaftlichen Erkenntnissen basieren. Sie sind bisher nicht wissenschaftlich belegt worden und dienen lediglich der Orientierung und Erfahrungssammlung. Sie ersetzen nicht den Gang zum Arzt.

 
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