Schörl

Chemische Formel: NaFe32+Al6[(OH)4/(BO3)3/Si6O18]

Merkmale:

Härte: 7,5
Dichte: 3,3
Kristallsystem: trigonal
Spaltbarkeit: keine
Bruch: muschelig
Strich: grauweiß
Glanz: Glas- bis Fettglanz

Farbe: schwarz

Vorkommen:

Der Schörl ist meist in Pegmatiten und Graniten zu finden. Zu den Lagerstätten zählen die USA, Pakistan, Namibia, Australien, Russland, Tschechien, Ukraine Afghanistan und Brasilien.

Wissenswertes:

Schörl ist weltweit verbreitet, wird jedoch nur selten verschliffen. Er findet Anwendung im Bereich Trauerschmuck. Sein Name ist etymogolisch unklar. Erwähnt wurde erstmals 1524. Der Schörl tauchte 1747 als Benennung für (schwarzen) Turmalin auf.

Wirkung:

Schörl soll gegen Verstopfungen helfen, schmerzlindernd wirken und Strahlen (Elektrosmog) neutralisieren. Er wird daher oft bei Arbeiten an Bildschirmen eingesetzt. Schörl verstärkt die Konzentration, Aufmerksamkeit und ermöglicht Neutralität und Gelassenheit. Er wird ebenfalls zum Stressabbau eingesetzt.

Wichtige Information:

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die von uns im Lexikon angegebenen Auswirkungen und Heilwirkungen auf Körper und Geist lediglich auf rein erfahrungswissenschaftlichen Erkenntnissen basieren. Sie sind bisher nicht wissenschaftlich belegt worden und dienen lediglich der Orientierung und Erfahrungssammlung. Sie ersetzen nicht den Gang zum Arzt.

 
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